24.03.2014 in Bundespolitik von Gabriele Katzmarek
Am vergangenen Freitag hat sich als einer der letzten Ausschüsse der Unterausschuss Regionale Wirtschaftspolitik konstituiert. Gabriele Katzmarek wird als eine von drei SPD-Abgeordneten die SPD-Bundestagsfraktion repräsentieren. Der Ausschuss beschäftigt sich mit allen Fragen der Wirtschaftsförderung in den Regionen, vor allem in den besonders strukturschwachen Regionen.
21.03.2014 in Pressemitteilungen von Gabriele Katzmarek
Heute ist “Equal Pay Day”. Noch immer verdienen Frauen im Schnitt 22 Prozent weniger als Männer. „Lohndiskriminierung, Teilzeitbeschäftigung und Niedriglohnsektor sind weiterhin weiblich. Dies hat erhebliche negative Konsequenzen für die Absicherung im Alter, denn niedrige Löhne führen automatisch zu niedrigen Renten.
Auch in den Führungsetagen sind Frauen immer noch zu wenig vertreten“ so Gabriele Katzmarek. „Das wollen wir ändern: Männer und Frauen brauchen dieselben Rahmenbedingungen im Arbeitsleben, so dass Frauen sich ihrem beruflichen Fortkommen widmen können. Die Lohndiskriminierung kann nur per Gesetz beseitigt werden. Denn es ist längst bekannt, dass ein Drittel der Lohnlücke auf Diskriminierung zurückführen ist. Offensichtlich genügen bestehenden Gesetze wie das Betriebsverfassungsgesetz oder das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz nicht, um diese Diskriminierung zu beseitigen.“
21.03.2014 in Pressemitteilungen von Gabriele Katzmarek
Der Rastatter Bahnhof ist eine wichtige Verkehrsdrehscheibe für die Stadt und die Region. Züge des Fern- und Regionalverkehrs als auch der Stadtbahn Karlsruhe machen Halt. Seit Jahren wird bemängelt, dass der Bahnhof nicht barrierefrei ausgebaut ist und die Toiletten geschlossen sind. Für viele Bahnreisende ist das Problem und Ärgernis zugleich. „Die Gleise sind nur über Treppen zu erreichen, die barrierefreie Erschließung der Bahnsteige lässt seit Jahren auf sich warten. Das ist eine Zumutung für Menschen mit Behinderung, für Ältere und für Familien mit Kinderwagen“, so Gabriele Katzmarek, Rastatter Bundestagsabgeordnete.
19.03.2014 in Allgemein von Gabriele Katzmarek
Andreas Klose, Leiter des IG BCE Bezirks Stuttgart, ist bis einschließlich Donnerstag zu Gast bei Gabriele Katzmarek. Der ehemalige Mitarbeiter von Gabriele Katzmarek in ihrer Funktion als IG BCE Bezirksleiterin in Karlsruhe ist für den fachlichen Austausch nach Berlin gekommen und hat zahlreiche Termine mit Fachpolitikern, einer Plenarsitzung und einem Rundgang durch den Bundestag.
19.03.2014 in Veranstaltungen von Gabriele Katzmarek
Beim traditionellen parlamentarischen Abend des Technischen Hilfswerks aus Baden-Württemberg informierten sich zahlreiche Abgeordnete über das THW und die Herausforderungen des Bevölkerungsschutzes, darunter selbstverständlich auch Gabriele Katzmarek.
Rund 30 Bundestagsabgeordneten nutzten die Gelegenheit mit ihren THWs aus dem Wahlkreis auszutauschen sowie sich über aktuelle Einsatzaktivtäten und Herausforderungen zu informieren. So auch Gabriele Katzmarek, die mit dem Ortsbeauftragten aus Baden-Baden, Herrn Heid, ins Gespräch kam.
13.03.2014 in Beschlüsse von Gabriele Katzmarek
Ablehnung des Oppositionsantrags „Wahlfreiheit für Verbraucherinnen und Verbraucher herstellen – Honig mit gentechnisch veränderten Bestandteilen kennzeichnen“
Mit dem Grünen-Antrag wird die Bundesregierung aufgefordert, sich in den Trilogverhandlungen (Beratungen zwischen Europäischem Parlament, Rat und Kommission) für die Kennzeichnungspflicht für Honig mit genveränderten Pollen einzusetzen, oder zumindest die Festlegung einer Definition von Pollen als „natürlicher Bestandteil von Honig“ zu verhindern. Anderenfalls soll der Vorschlag zur Änderung der EU-Honigrichtlinie abgelehnt werden.
07.03.2014 in Ortsverein
- Bietigheimer SPD bestimmt Kandidatinnen und Kandidaten für Gemeinderatswahl -
Dieser Tage trafen sich die Bietigheimer Genossinnen und Genossen, um die Kandidatinnen und Kandidaten für die anstehende Gemeinderatswahl am 25. Mai zu nominieren.
18 Plätze sind für den SPD - Stimmzettel bei dieser Wahl zu vergeben.
Die Bietigheimer SPD hat es zum ersten Mal geschafft, die 18 Plätze paritätisch zu besetzen - 9 Kandidatinnen und 9 Kandidaten bewerben sich um das Vertrauen und die Stimmen der Bietigheimer Bürgerinnen und Bürger. Und um deutlich zu machen, dass man es absolut ernst meint mit dem Wunsch, mehr Frauen im Gemeinderat zu sehen - auf Platz 1 der Liste wurde ein Frau nominiert.
Nach Erledigung der üblichen und geforderten Regularien, Wahl von Versammlungsleiter und Schriftführer, Wahl von 2 Vertrauensleuten für die Unterzeichnung des Wahlvorschlags usw., wurden in einzelner und geheimer Wahl die 18 Listenplätze besetzt. Dabei war zu beachten, dass nach Maßgabe des SPD-Parteistatuts das sog. "Reißverschlussverfahren" angewendet werden musste - also 1. Platz eine Frau, 2. Platz ein Mann, 3. Platz eine Frau, 4. Platz ein Mann usw.