14.04.2014 in Allgemein von Gabriele Katzmarek
25 Schülerinnen und Schüler der Gewerbeschule Bühl kamen auf Einladung von Gabriele Katzmarek nach Berlin. Die Fahrt stand unter dem Schwerpunkt: Geschichte und politische Bildung. Die Schülerinnen und Schüler, die durchschnittlich 20 Jahre alt sind, haben eine Berufsausbildung abgeschlossen und in einem Schuljahr Vollzeitunterricht die Fachhochschulreife erworben.
14.04.2014 in Kommunalpolitik
Am Mittwoch vergangener Woche war Vor-Ort-Termin im Hof der Grundschule angesagt. Die Vorsitzende des Elternbeirates, Frau Kinner war auch der Einladung gefolgt und berichtete über die aktuelle Situation: Seit Jahren gibt es für die Grundschulkinder keine Möglichkeit, sich auf dem Schulhof spielerisch betätigen zu können. In Grundschulen landauf landab ist dies anders. Natürlich sehen Eltern und alle Interessierten die Problemstellung, dass Schulhof und Kirchplatz ineinander übergehen. Die Nutzung des Schulhofes für diverse Veranstaltungen, Dorffest, Weihnachtsmarkt usw. darf natürlich nicht unzumutbar eingeschränkt werden. Man bräuchte eigentlich die berühmte "Eier legende Wollmilchsau", um allen Bedürfnissen gerecht zu werden.
Seit Januar werden nun in den großen Pausen mobile Spiele zur Verfügung gestellt. Die Schulsozialarbeiterin Frau Leibold an zwei Tagen, Lehrer an zwei Tagen und Eltern an einem Tag teilen sich diese Aufgabe. Die Spielgeräte müssen aber jeden Tag aus der Turnhalle geholt und dorthin zurückgebracht werden - das kann es ja wohl nicht sein!!! Ob überhaupt Eltern in diese Aufgabe eingebunden sein müssen, ist eine ganz andere Frage.
Von den Anwesenden wurden folgende Lösungsideen entwickelt:
- Unter der Überdachung, entlang des EG-Flurs oder rechts vom Eingang könnten verschließbare Boxen aufgestellt werden, in denen Spielgeräte aufbewahrt werden - Sprungseile, Softbälle, Pedalos usw.
Die tägliche Ausgabe und das Einsammeln der Spielgeräte könnten vielleicht sogar Viertklässler übernehmen, mit helfender Anleitung.
- Auf dem Pflaster werden verschiedene Hüpfspiele aufgemalt.
- Ein Klettergerüst wird installiert. Es gibt sicher Varianten, die ohne großen Zeitaufwand auf- und abbaubar sind - bei Dorffest, Weihnachtsmarkt usw.
- Unter dem Klettergerüst werden Gummimatten ausgelegt.
- Das Klettergerüst könnte auch an der großen Birke auf der Grünfläche beim Gefallenendenkmal installiert werden. Dieser Bereich ist für Aufsicht führende Lehrkräfte gut einsehbar.
Diese Ideen sollten sich alle am Schulleben Beteiligten durch den Kopf gehen lassen. Mit dem Grundsatz "Geht nicht, gibt´s nicht!" und entsprechendem guten Willen, müsste eine entscheidende Verbesserung der jetzigen Situation möglich sein.
Die Bietigheimer SPD wird das Thema nicht aus den Augen verlieren.

"Gruppenfoto nach getaner Arbeit"
09.04.2014 in Pressemitteilungen von Gabriele Katzmarek
Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles wird deutlich mehr Geld für die Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit zur Verfügung stellen. Ein entsprechender Vorschlag wurde im Rahmen der jetzt laufenden Haushaltsberatungen im Deutschen Bundestag eingebracht. Insgesamt sollen in den kommenden vier Jahren die Mittel für die Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit um insgesamt 1,4 Mrd. Euro aufgestockt werden. Für 2014 ist dies ein Mehr von 325 Mio. Euro.
09.04.2014 in Gemeinderatsfraktion
Im Rahmen der Gemeinderatssitzung vom 08.04.2014 wurden folgende Anträge offiziell gestellt:
1) Im Bereich "Blu" und am Kreisel Malscherstraße/Badenstraße werden
farbige, stilisierte Fußstapfen aufgebracht, die den Fußgängern signalisieren, welchen Weg sie gehen sollen, um den jeweiligen Kreuzungsbereich möglichst gefahrlos passieren zu können.
Begründung: Die neuartigen Verkehrsführungen an den genannten Punkten führen zu großen Unsicherheiten bei Fußgängern. Schulkinder wissen häufig nicht, wie sie sich verhalten sollen. Auch ältere Menschen fühlen sich unsicher und wissen selten, wo sie die Fahrbahnen überqueren sollen.
2) Die Badenstraße zwischen Kronenstraße und Bahnhofstraße wird von "Zone 30" in eine verkehrsberuhigte Zone ("Tempo 7") umgewandelt.
Begründung: Der Bereich "Blu" wird mittlerweile von der Bevölkerung sehr gut angenommen. Ältere und junge Einwohner nutzen die Sitzbänke. Kleine Kinder spielen am und manchmal auch im Springbrunnen. Ein öffentlicher Bücherschrank wird installiert. Aus Sicherheitsgründen ist "Tempo 30" in diesem Bereich nicht mehr vertretbar.
08.04.2014 in Pressemitteilungen von Gabriele Katzmarek
Der Europäische Gerichtshof hat die Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung heute für ungültig erklärt. In der Begründung bezeichnete das Gericht die Richtlinie, die nach Wünschen der CDU/CSU zügig in nationales Recht umgesetzt werden sollte, als unverhältnismäßig und unvereinbar mit den Grundrechten.
"Ich begrüße das Urteil. Die Richter haben entschieden, dass die Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung gegen die Grundrechte der Menschen in Europa verstößt und sie sind in ihrem Urteil sogar über den Antrag des Generalanwaltes hinausgegangen. Die SPD will keine Vorratsdatenspeicherung, weil sie Grundrechte beschneidet und Menschen unter Generalverdacht stellt.
08.04.2014 in Pressemitteilungen von Gabriele Katzmarek
Unternehmen aus dem Bereich Umwelttechnik und Ressourceneffizienz haben bis zum 13. April die Möglichkeit, ihr Unternehmensprofil im GreenTech-Atlas 4.0 zu veröffentlichen oder zu aktualisieren, dazu ruft das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit auf. Bereits 2013 haben 2.000 Unternehmen diese Chance genutzt, um ihre Produkte, Verfahren und Dienstleistungen zu präsentieren und sich für gemeinsame Akquisen und Projekt-Kooperationen zu vernetzen.
07.04.2014 in Interview von Gabriele Katzmarek
Nach 100 Tagen Große Koalition wird eine erste Bilanz gezogen. Das Interview von Baden TV mit Gabriele Katzmarek finden Sie hier.