29.04.2014 in Pressemitteilungen von Gabriele Katzmarek
Die sozialdemokratische Bundestagsabgeordnete Gabriele Katzmarek aus Rastatt ruft zur Teilnahme an der Kundgebung der IG Metall anlässlich des 1. Mai in Gaggenau auf.
„Der 1. Mai ist eine wichtige Wegmarke und ein guter Tag für alle Arbeiternehmerinnen und Arbeitnehmer“, so die Rastatter Bundestagsabgeordnete Katzmarek. „Wichtig ist uns Sozialdemokraten an diesem 1. Mai zu zeigen, dass viele unserer Versprechen aus dem Bundestagswahlkampf in diesem Jahr umgesetzt werden. Wir haben damit unser Versprechen gehalten“.
27.04.2014 in Ortsverein
Der SPD-Ortsverein redet nicht nur davon, wir setzen es in die Tat um.
Aktuell sind im Bietigheimer Gemeinderat nur zwei Frauen vertreten, von insgesamt 18 Ratsmitgliedern. Mit einem Anteil von 11,1 % Frauen im Gemeinderat rangiert Bietigheim weit hinten in der Rangliste des Landkreises.
Dies sollte sich im neuen Ratsgremium kräftig ändern.
Die Bietigheimer SPD macht mit ihrer Kandidaten/Innen - Liste ein deutliches Angebot. Dieses Angebot ist ein Spiegel unserer Gesellschaft und gleichartig sollte auch die Zusammensetzung des Gemeinderates sein.
Deshalb appellieren wir eindringlich an die Solidarität der Frauen in unserer Gemeinde: Gehen Sie zur Wahl, geben sie Frauen eine Stimme! Es dürfen sogar bis zu drei Stimmen pro Kandidatin sein, wenn dabei die Gesamtzahl von 18 Stimmen nicht überschritten wird.
>>> Link zum Prospekt der SPD-Frauen <<<
27.04.2014 in Ortsverein
Trotz Championsleague - Fußballspiel Real Madrid : Bayern München fanden sich zahlreiche Genossinnen und Genossen im Bietigheimer Schützenhaus zur Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins ein. Der 1. Vorsitzende, Günther Matz durfte nicht nur Bürgermeister Ernst Kopp als Teilnehmer besonders begrüßen - vier neue Mitglieder nahmen um ersten Mal an der Versammlung teil - drei Genossinnen und ein Genosse. Auch daran zeigt sich ganz deutlich: Die Bietigheimer SPD meint es ernst mit dem Anspruch "Mehr Frauen in politische Verantwortung!".
14.04.2014 in Allgemein von Gabriele Katzmarek
25 Schülerinnen und Schüler der Gewerbeschule Bühl kamen auf Einladung von Gabriele Katzmarek nach Berlin. Die Fahrt stand unter dem Schwerpunkt: Geschichte und politische Bildung. Die Schülerinnen und Schüler, die durchschnittlich 20 Jahre alt sind, haben eine Berufsausbildung abgeschlossen und in einem Schuljahr Vollzeitunterricht die Fachhochschulreife erworben.
14.04.2014 in Kommunalpolitik
Am Mittwoch vergangener Woche war Vor-Ort-Termin im Hof der Grundschule angesagt. Die Vorsitzende des Elternbeirates, Frau Kinner war auch der Einladung gefolgt und berichtete über die aktuelle Situation: Seit Jahren gibt es für die Grundschulkinder keine Möglichkeit, sich auf dem Schulhof spielerisch betätigen zu können. In Grundschulen landauf landab ist dies anders. Natürlich sehen Eltern und alle Interessierten die Problemstellung, dass Schulhof und Kirchplatz ineinander übergehen. Die Nutzung des Schulhofes für diverse Veranstaltungen, Dorffest, Weihnachtsmarkt usw. darf natürlich nicht unzumutbar eingeschränkt werden. Man bräuchte eigentlich die berühmte "Eier legende Wollmilchsau", um allen Bedürfnissen gerecht zu werden.
Seit Januar werden nun in den großen Pausen mobile Spiele zur Verfügung gestellt. Die Schulsozialarbeiterin Frau Leibold an zwei Tagen, Lehrer an zwei Tagen und Eltern an einem Tag teilen sich diese Aufgabe. Die Spielgeräte müssen aber jeden Tag aus der Turnhalle geholt und dorthin zurückgebracht werden - das kann es ja wohl nicht sein!!! Ob überhaupt Eltern in diese Aufgabe eingebunden sein müssen, ist eine ganz andere Frage.
Von den Anwesenden wurden folgende Lösungsideen entwickelt:
- Unter der Überdachung, entlang des EG-Flurs oder rechts vom Eingang könnten verschließbare Boxen aufgestellt werden, in denen Spielgeräte aufbewahrt werden - Sprungseile, Softbälle, Pedalos usw.
Die tägliche Ausgabe und das Einsammeln der Spielgeräte könnten vielleicht sogar Viertklässler übernehmen, mit helfender Anleitung.
- Auf dem Pflaster werden verschiedene Hüpfspiele aufgemalt.
- Ein Klettergerüst wird installiert. Es gibt sicher Varianten, die ohne großen Zeitaufwand auf- und abbaubar sind - bei Dorffest, Weihnachtsmarkt usw.
- Unter dem Klettergerüst werden Gummimatten ausgelegt.
- Das Klettergerüst könnte auch an der großen Birke auf der Grünfläche beim Gefallenendenkmal installiert werden. Dieser Bereich ist für Aufsicht führende Lehrkräfte gut einsehbar.
Diese Ideen sollten sich alle am Schulleben Beteiligten durch den Kopf gehen lassen. Mit dem Grundsatz "Geht nicht, gibt´s nicht!" und entsprechendem guten Willen, müsste eine entscheidende Verbesserung der jetzigen Situation möglich sein.
Die Bietigheimer SPD wird das Thema nicht aus den Augen verlieren.

"Gruppenfoto nach getaner Arbeit"
09.04.2014 in Pressemitteilungen von Gabriele Katzmarek
Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles wird deutlich mehr Geld für die Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit zur Verfügung stellen. Ein entsprechender Vorschlag wurde im Rahmen der jetzt laufenden Haushaltsberatungen im Deutschen Bundestag eingebracht. Insgesamt sollen in den kommenden vier Jahren die Mittel für die Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit um insgesamt 1,4 Mrd. Euro aufgestockt werden. Für 2014 ist dies ein Mehr von 325 Mio. Euro.
09.04.2014 in Gemeinderatsfraktion
Im Rahmen der Gemeinderatssitzung vom 08.04.2014 wurden folgende Anträge offiziell gestellt:
1) Im Bereich "Blu" und am Kreisel Malscherstraße/Badenstraße werden
farbige, stilisierte Fußstapfen aufgebracht, die den Fußgängern signalisieren, welchen Weg sie gehen sollen, um den jeweiligen Kreuzungsbereich möglichst gefahrlos passieren zu können.
Begründung: Die neuartigen Verkehrsführungen an den genannten Punkten führen zu großen Unsicherheiten bei Fußgängern. Schulkinder wissen häufig nicht, wie sie sich verhalten sollen. Auch ältere Menschen fühlen sich unsicher und wissen selten, wo sie die Fahrbahnen überqueren sollen.
2) Die Badenstraße zwischen Kronenstraße und Bahnhofstraße wird von "Zone 30" in eine verkehrsberuhigte Zone ("Tempo 7") umgewandelt.
Begründung: Der Bereich "Blu" wird mittlerweile von der Bevölkerung sehr gut angenommen. Ältere und junge Einwohner nutzen die Sitzbänke. Kleine Kinder spielen am und manchmal auch im Springbrunnen. Ein öffentlicher Bücherschrank wird installiert. Aus Sicherheitsgründen ist "Tempo 30" in diesem Bereich nicht mehr vertretbar.